Vallemaggia geführte Ausflüge

 

Peccia: Marmor und Speckstein

Peccia, das Tal und seine Steine.
Das Seitental von Peccia ist charakteristisch für das Vorkommen von Speckstein und weissem Marmor, der dort seit über 60 Jahren abgebaut und bearbeitet wird.
Wir besuchen den einzigen Marmorsteinbruch der Schweiz, die Bearbeitungsstätten und die angeschlossene Bildhauerschule, die seit ungefähr 30 Jahren besteht und von Berufs- und Hobby-Bildhauern aus der ganzen Welt besucht wird.

Foroglio und das Bavonatal
Schmuggel, Transhumanz* und lokale Gastronomie. Das berühmte Bavonatal ist vor allem für seine Felsen, seine «splüi» (Unter Fels-Konstruktion), die hängenden Gärten oder Dachwiesen, die typischen «Caraa» und die wunderschöne und an Zeugen der landwirtschaftlichen Kultur reiche Landschaft bekannt.
Wir beginnen beim Kirchlein von Gannariente und gehen auf dem romantischen Weg bis zum charakteristischen Dörfchen Foroglio. Wir werden auch Gelegenheit haben, das Tal mit den Augen des einheimischen Dichters Plinio Martini zu betrachten.

* Wechsel des Wohn- und Arbeitssitzes zwischen Alp und Tal.

Linescio, das Terrassendorf
Wo die Landarbeit ein hartes Leben war...
Das erste Dorf im Rovanatal hat sich seit dem 18. Jahrhundert nicht verändert und der Dorfkern ist von 25 km Trockenmauern umgeben.
Auf dem Weg durch dieses Territorium entdecken wir die Besonderheiten der Bauten, die «Terrassen des Hungers» genannt wurden, Feldern, die in den vergangenen Jahrhunderten angelegt wurden, um damit dem Berg winzige Stücke bebaubarer Erde zu entreissen.

Cevio: Häuser, Gärten, Plätze, Grotti
Wo der Mensch der Natur begegnet.
Wir entdecken das Gebiet von Cevio und betrachten seinen reichhaltigen ästhetischen und architektonischen Wert.
Der Mensch hat Häuser, Innenhöfe, Gärten, Gassen, Grotti und Plätze nach der Funktion und dem sozialer Stand erschaffen und hat mit Wissen und Kunst gebaut, dabei die Landschaft respektierend, und damit eine wertvolle und aussergewöhnliche Symbiose zwischen Mensch und Natur erreicht.

Maggia: Vergangenheit und Gegenwart
Kirchliche Kunst und ländliche Gesellschaft.
Diese Führung erlaubt uns zahlreiche geschichtliche, kulturelle und kunsthistorische Aspekte, die die Geschichte des Dorfes prägten, kennenzulernen. Wir werden typische Winkel und Gebäude sehen, Zeugen der Vergangenheit der Einwohner.
Zu den Attraktionen eines der grössten Dörfer des unteren Tales gehört besonders die Kirche Santa Maria delle Grazie mit ihren wunderschönen Fresken aus der Renaissance und den Ex-Voto-Bildern des aus dem Tal stammenden Malers G.A.Vanoni - und auch der zu erneutem Glanz restaurierte traditionelle Weinberg Canton.

Die Alpe Nimi
Das Leben auf der Alp im Maggiatal.
Die Alpe Nimi liegt auf 1718 m Höhe, oberhalb des Dorfes Gordevio auf einer Hochebene/Plateau mit Blick auf den Lago Maggiore. Man kann von Gordevio, Maggia, Lavertezzo oder Brione in ca. 4 Stunden und von Cimetta in ca. 7 Stunden aufsteigen (es ist empfehlenswert sich durch eine Wanderkarte zu informieren).
Auf dieser Führung haben wir Gelegenheit, das traditionelle Leben auf einer Alp, das sich bis heute erhalten hat, kennen zu lernen, auch mit geschichtlichen Informationen zur Alp. Wir besuchen typische Gebäude, Lagerkeller und die Käserei und nehmen im Rahmen des Möglichen an den Arbeiten auf der Alp teil (melken, käsen etc.). Der Aufstieg zur Alp erfolgt auf eigene Faust und die Führung beginnt auf der Alpe Nimi.

 

Für andere Auskünfte oder andere begleitete Ausflüge, besuchen Sie die Webseite der www.guidevallemaggia.ch
 

Kontakte

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