Ascona

Unsichtbarst

 

14.11.2021

Anna Huber, "unsichtbarst"

untersucht in einer extrem exponierten performativen Situation den Blick auf einen sich verändernden Körper. Ausgestellt auf einem spiegelnden Quadrat, von allen Seiten betrachtet, wird der tanzende Körper zu einer lebendigen Skulptur, die sich selbst verändert, sich selbst hinterfragt, sich neu definieren muss und immer wieder verloren geht.

Anna Huber
Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen internationalen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, darunter 2002 mit dem Hans-Reinhart-Ring und 2010 mit dem Schweizer Tanz- und Choreografiepreis.

TYPOLOGIE

  • Theater

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