Trekking dei laghetti alpini

Fusio

Die fünftägige Wanderung führt zu vier Berghütten, vorbei an zahlreichen Seen und an den Eismassen des Basodino Gletschers durch die atemberaubende Naturlandschaft der südlichen Alpenregion. Darüber hinaus bietet der Wanderweg eine reiche Flora und Fauna mit seltenen Pflanzen und glitzernden Bergkristallen, die es unterwegs zu entdecken gilt. 

Fusio – im lokalen Dialekt Füs – ein Dörfchen wie aus dem Bilderbuch ist Ausgangs- und Endpunkt der neuen Rundtour. Es ist mit 1289 m. ü. M. die höchstgelegene Ortschaft im hinteren Teil des Maggiatals. Mit 1'760 m Aufstieg und 1'060 m Abstieg auf der 12 km langen Etappe (6.5 Stunden) ist der erste Tag der Anspruchsvollste der neuen Rundtour. Zielpunkt ist die Capanna Poncione di Braga auf 2000 m, eine Selbstversorgerhütte mit Kochmöglichkeit. Vorbei an unzähligen Bergseen geht es am zweiten Tag 9,5 km lang (840 m Aufstieg/990 m Abstieg/4,5 Stunden) nach Robiei zur Capanna Basòdino, am Fusse des gleichnamigen Gletschers. Hier kocht Hüttenwirt Niccolò Scarselli Polenta im Kessel über dem offenen Feuer wie zu Grossmutters Zeiten, die er mit saftigen Spareribs serviert. Tag drei führt nach Italien zur Berhütte Maria Luisa im oberen Formazzatal, wo ein Risotto Milanese auf die müden Wanderer wartet. (Strecke: 9.2 km, Aufstieg 810 m, Abstieg 500 m, 4 Stunden). Über den Passo San Giacomo geht die Tour am vierten Tag zurück in die Schweiz bis zur modernen Capanna Cristallina (Strecke: 13 km, 1090 m Aufstieg, 680 m Abstieg, 5.5 Stunden). Die von den Architekten Baserga e Mozzetti entworfene Alpenvereinshütte wurde 2003 eingeweiht und befindet sich auf dem gleichnamigen Pass auf einer Höhe von 2'572 m. Von hier hat man nochmals ein atemberaubendes Panorama auf den Gletscher des Basodino, bevor die Etappe am letzten Tag über den Lago del Naret und den Stausee von Sambuco durch weitgehend unberührte Natur zurück nach Fusio führt.

Broschüre zum Herunterladen: PDF

www.vialtavallemaggia.ch

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