Der Weg des Staunens
Muralto
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Muralto
Passend zum Thema Ostern lädt der Vortrag dazu ein, eine jahrtausendealte Reise nachzuverfolgen – von den Ursprüngen der Menschheit und des Lebens bis in die Gegenwart, durch Wälder und über offene Felder bis hin zu den Ufern des Atlantiks. Eine Reise voller Gefahren, die oft tödlich endete. Galicien ist seit Jahrtausenden ein sehr wichtiges spirituelles Ziel. Warum machen sich auch heute noch so viele Menschen auf den Weg und legen Tausende von Kilometern zu Fuß zurück, um die Atlantikküste im Nordwesten Spaniens zu erreichen? Und inwieweit hat Europa als privilegierter Kontinent mit seiner Kultur und seiner Demokratie den Wandel seiner Völker beeinflusst oder wurde selbst von deren Drang, unaufhörlich durch seine Länder zu ziehen, beeinflusst?
Eloisa Vacchini, Architektin, geboren 1971 in Locarno und 1997 an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne in Architektur diplomiert, übt ihren Beruf im von ihrem Vater gegründeten Büro in Locarno gemeinsam mit ihrem Neffen Simone Turkewitsch aus. Seit 2017 verbringt sie ihre Sommerferien damit, die Wege zu beschreiten, die Europa im Laufe der Jahrtausende geprägt haben, mit dem Ziel, das weite Gebiet zu interpretieren, das uns als Europäer ausmacht. Ihre Forschung hat sie bis heute dazu gebracht, Exkursionen zum Thema Gesang und räumliche Proportionen anzubieten: In diesem Zusammenhang arbeitet sie an einer bevorstehenden Veröffentlichung.
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