Macchie azzurre, in una serata d'estate
Muralto
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In seinem ersten Roman zeichnet Giovanni Fontana eine existenzielle Geschichte nach, die sich zwischen der Lombardei und der Schweiz von den 1930er Jahren bis heute entfaltet: die Geschichte von Elena, einer Frau auf schmerzhafter Suche nach sich selbst, deren geheimnisvolle und schwer fassbare Silhouette sich im Gegenlicht abzeichnet, durch das Mosaik der Blicke der Menschen, die ihren Weg mit ihr geteilt haben (ihre Söhne Luca, der kranke Erstgeborene, und Pietro, die mittelmäßige Verkörperung des gesunden Menschenverstands; ihr neurotischer Ehemann; ihr Bruder; ihre Schwägerin; ein Priester; ein Psychoanalytiker; eine Pflegekraft).
Giovanni Fontana wurde 1959 in Mendrisio geboren und unterrichtete fast vierzig Jahre lang an Tessiner Gymnasien. Als Kritiker beschäftigte er sich vor allem mit dem 20. Jahrhundert, sowohl in der Lyrik (Betocchi, Luzi, Orelli) als auch in der Prosa (Morante, Tadini). Nach seinem erzählerischen Debüt mit der Erzählsammlung Breve pazienza di ritrovarti. Nel gorgo di salute e malattia (Interlinea 2015), das mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet wurde, kehrt Giovanni Fontana mit seinem ersten Roman in die Buchhandlungen zurück: Macchie azzurre, in una sera d’estate, erschienen bei Castelvecchi editore.
Paolo Di Stefano, Schriftsteller und Journalist, wurde 1956 in Avola (Syrakus) geboren und wuchs in Lugano auf. Nach seinem Studium der Romanistik an der Universität Pavia arbeitete er für den „Corriere del Ticino“ und die „Repubblica“, bevor er zum „Corriere della Sera“ wechselte, wo er lange Zeit die Kulturseiten betreute. Er ist Autor von kritischen Essays, Erzählungen, Gedichten und Romanen (Una giornata meravigliosa, Feltrinelli 2025).
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