Die energetischen Orte des Ghiridone
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Eine jahrhundertealte Buche mit einem „Elfenohr“, gebildet durch zwei zusammenwachsende Äste, auf dem Weg zwischen Mergugno und dem Heiligen Wald.Foto: Claudio Andretta
Der heilige Wald von Mergugno ist ein wahrer Genuss für Augen und Herz und besonders in den Monaten Mai bis Juli sehr beliebt, wenn der Goldregen blüht und die Energie noch intensiver ist. Ein besonders energetischer Punkt befindet sich in der Ortschaft Ala Gana, wo man auf mehrere große Buchen trifft, die über Linien miteinander kommunizieren, die auch als „Baum-Chakren“ bezeichnet werden.
Hinter der Vegetation genießt man eine wunderschöne Aussicht auf den Ghiridone und den Pizzo Leone. Beim Abstieg zur Alpe Avaiscia bemerkt man bereits von oben einen großen Felsen neben einem Bauernhaus. Dies ist einer der wichtigsten energetischen Punkte am Hang des Ghiridone. Auf dem Felsen sind schöne Felsgravuren zu sehen, die in archäologischen Büchern als eine der bedeutendsten und aussichtsreichsten rund um den See gelten. Der gesamte Felsen vibriert stark, und auf spiritueller Ebene durchflutet ein starkes weißes Licht den Ort.
Bei der Alpe Voiée kann man eine interessante Energiequelle beobachten und etwas weiter entfernt am Vantarone lädt der schöne Felsen nahe der Bank zur Meditation und Kontemplation ein. Es ist ein besonders energetischer Punkt, und die Atmosphäre drumherum ist wirklich magisch und spirituell.
In Cortaccio verdient ein weiterer großer erratischer Felsen deine volle Aufmerksamkeit: Bei den Felsgravuren erkennt man vor allem eine gewisse Kontinuität mit den vorherigen. Zudem sind um den zentralen Felsen herum weitere kleinere Steine auf Bodenhöhe zu sehen – auch wenn einige davon fehlen, war dies in der Antike ein Steinkreis, wahrscheinlich ein Heilkreis der Lepontier und Kelten. Die gesamte Wiese ist ein Kraftort und auch der letzte dieses Rundwegs, also nutze die Gelegenheit!
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Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Wegbeschreibung
Mergugno ist mit einer Kombination aus Postauto (bis Brissago) und Taxi erreichbar. Alternativ kann man auch mit dem eigenen Fahrzeug anreisen, allerdings sollte man bedenken, dass man das Fahrzeug in Cortaccio wieder abholen muss.
Von Mergugno folgt man den Wegweisern zu „Al Legn, Ghiridone“ und beginnt den langen Aufstieg zur Hütte. Der Weg ist sehr gut markiert und die Mühe wird durch den Zauber des heiligen Waldes reichlich belohnt. In der Hütte Al Legn (etwa auf der Hälfte des Wegs) beginnt man dann mit dem Abstieg in Richtung Cortaccio. Man kann zu Fuß nach Piodina hinabsteigen und mit dem Bus zurückkehren oder mit einem Taxi zum eigenen Fahrzeug zurückfahren.
Rifugio al Legn
Öffentliche Verkehrsmittel
Bus 316 ab Locarno, Richtung Brissago + Taxi bis MergugnoKoordinaten
Lokalisierung
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Wetter am Startpunkt
Statistiken
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