Von der Kirche von Arcegno aus, gehend zum alten Ortskern, nimmt man die Via Sant’Antonio. In einer Kurve dieser Straße befindet sich eine in den Felsen gemeißelte Treppe. Oben auf den Stufen auf Bodenniveau sieht man einen ersten gut zugänglichen Schälchenstein. Nach dem Dorfkern geht man 10-15 Minuten auf der Straße, die das Pestalozzi-Ferienlager durchquert. Einige Meter nach dem blauen Haus – Casa Johanna Spyri – nimmt man einen Pfad links, der bis zur Waldecke führt, wo auf der gegenüberliegenden Seite eines meist ausgetrockneten Baches ein Stein mit Zeichen, Schälchen und Rillen zu finden ist. Zurück auf der sogenannten Strada dei Polacchi geht man weitere 10 Minuten bis zum Teich Pozz di Butt, wo sich auch eine Kapelle, eine Holzbrücke und ein felsiger Hügel befinden. Dort geht man über die Holzbrücke weiter und folgt dem leicht ansteigenden Pfad, der am Fuß des Hügels entlangführt, bis man den felsigen Gipfel des Barbescio erreicht, von wo man eine schöne Aussicht in Richtung Locarno hat. Von hier steigt man zurück zur Strada dei Polacchi ab und folgt der Straße rechts bis zu einer Wiese mit einigen Parkplätzen.
Geht man geradeaus, führt links ein Pfad in den Wald, der dann zu einem rutschigen Steig wird, der in weniger als 60 Metern zur Grotta dei Pagani führt. Auf dem Rückweg geht man bis zum Teich Pozz di Butt weiter. Dort kann man hinabsteigen und den Pfad nehmen, der parallel zur Strada dei Polacchi zurück ins Dorf führt. Dieser Pfad passiert den Teich, der als Bollettina Lunga bekannt ist, und führt nach einer letzten Anstrengung von 100 Stufen zurück nach Arcegno.