Suche auf ascona-locarno.com

24 Stunden in Ascona

Ascona ist mit seinem farbenfrohen Dorfkern aus verwinkelten Gassen, seinem Charme dem Künstler aller Art verfallen sind, und seiner Lage am Ufer des Lago Maggiore ein Städtchen, das Kultur und Ferien perfekt verbindet. Klein und entzückend, ist es genau richtig für eine Reise zwischen Entspannung und Geschichte.

24 Stunden in Ascona
  • Ascona – Schweizer Dorf des Jahres 2025

  • Ascona trägt stolz den Titel „Schweizer Dorf des Jahres 2025“. Die Auszeichnung der Schweizer Illustrierten und L’illustré würdigt den Ort am Lago Maggiore für seinen unverwechselbaren Charakter: mediterraner Charme, gelebte Authentizität und das harmonische Zusammenspiel von Tradition und Innovation.

Wir starten den Tag mit Frühstück in einem der kleinen Cafés. In den Gassen und am Seeufer weht stehts die Brise der Dolce Vita, vor allem mit einem Cappuccino in der Hand und einer Brioche auf dem Teller. Wir gehen zu den Treppen, die uns zum Monte Verità führen. Der steile Aufstieg eignet sich nicht für alle, aber von hier kann man ein wunderschönes Erinnerungsfoto machen. Alternativ kann man auch ein Taxi oder das eigene Auto nehmen.

Der Hügel, der über Ascona ragt, ist wegen seiner Kultur und Geschichte bekannt. Der Park ist von Grün umgeben und beherbergt unter anderem die nördlichste Teeplantage Europas, einen Museumskomplex, der die Geschichte des Hügels bezeugt, und eine Hotelanlage. Zwischen 1902 und 1920 war der Monte Verità Heimat einer Naturalisten-Kolonie, deren Spuren noch heute sowohl im Park als auch im Museum Casa Anatta zu sehen sind. In dieser Zeit hat es Revolutionäre, Philosophen, Schriftsteller und Künstler hierhergezogen. Der Hausberg von Ascona ist ausserdem Austragungsort der Eventi Letterari Monte Verità, bei denen jedes Jahr internationale Persönlichkeiten aus der Literatur mit einem zeitgemässen Thema konfrontiert werden. Wenn wir Glück haben, findet im Teehaus Loreley gerade eine Teezeremonie statt oder wir geniessen ein leckeres Mittagessen im Restaurant.

  • Ein Spaziergang zwischen Geschichte und Kunst

  • Vom Monte Verità führt eine lange Treppe wieder direkt ins Zentrum von Ascona, zurück in die verschachtelten Gassen. Hier verschmelzen wertvolle historische Denkmäler, Kunstgalerien und edle Boutiquen. Ascona ist ein altes Städtchen, reich an historischen Erinnerungen aus dem Mittelalter und der Renaissance, ersichtlich an den Kirchen, Museen und Gebäuden.

Wir müssen unbedingt bei der Casa Serodine vorbeischauen, wo der Bildhauer Giovanni Battista und der Maler Giovanni Serodine lebten, um die Fassade im römischen Stil des späten 16. Jahrhunderts zu bewundern. Die Brüder Serodine haben in ganz Ascona Spuren ihrer Kunst hinterlassen, wie das Altarbild in den Kirchen Chiesa die SS, Pietro e Paolo und Madonna della Fontana. In Ascona befinden sich die Epper-Stiftung, die die Werke von Ignaz und Mischa Epper zeigt, und die Rolf-Gérard-Stiftung, wo wir seine Dauerausstellung bewundern können.

In der Nähe befindet sich auch das Museo Comunale d’Arte Moderna, das 1922 dank der Initiative verschiedener Künstler gegründet wurde, die zwischen den beiden Weltkriegen nach Ascona kamen und beschlossen, der Stadt ein eigenes Werk zu schenken, um ein Museum zu errichten. Heute beinhaltet die Sammlung über 500 Kunstwerke. Zwischen den Besuchen gönnen wir uns aber ein Eis und stöbern ein wenig durch die Galerien in den Gässchen. Mit der Besichtigung des Castello di San Materno wird es Abend. Wir suchen ein Restaurant, in dem wir uns mit typischen Tessiner Gerichten verwöhnen lassen können. Von der Tradition über Fischspezialitäten bis hin zur Avantgarde-Küche - in Ascona gibt es für jeden Gaumen das Richtige. Schliessen wir den Abend mit einem Spaziergang der Seepromenade entlang ab und bewundern die Silhouette der Brissago-Inseln, die vor der Bucht aus dem Wasser ragen.

Planen Sie Ihren Aufenthalt

Unser Chatbot befindet sich derzeit in der Beta-Phase. Bitte gib keine persönlichen oder sensiblen Daten ein. Die bereitgestellten Antworten sind möglicherweise nicht immer vollständig korrekt, daher empfehlen wir, die erhaltenen Informationen zu überprüfen.